Feucht und verdorben 8

Feucht und verdorben 8

Hardcore Sammelband

Lariana Bouche

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Versauter Seitensprung

Ich fick die Mutter meiner Freundin

Zur Sexsklavin gemacht

Vom schwarzen Kerl bestiegen

Versauter Dreier mit zwei Brüdern

Versauter Seitensprung

 

«Wie lange dauert das denn noch?», erkundigte sich Manuela, allmählich ziemlich ungehalten.

Seit über einer Stunde war der Handwerker nun schon mit den Rohren im Badezimmer beschäftigt.

«Ich muss dringend duschen. Mein Verlobter kommt bald.»

Sie warf dem Mann einen ungnädigen Blick zu. Er musste doch erkennen, dass sie nicht irgendein eine Frau aus der Arbeiterklasse war, sondern etwas Höheres. Mit 26 gehörte ihr bereits dieses herrliche Apartment. Na gut, genau genommen bezahlte sie es immer noch ab. Und Mark war auch nicht wirklich ihr Verlobter.

Aber darauf lief eine Beziehung in ihrem Alter doch schließlich hinaus. Verlobter klang einfach erhabener als Freund. Der Handwerker sah nicht einmal zu ihr hin. Mit Sicherheit aber gaffte er sie hin und wieder heimlich an. Manuela trug ihr langes glattes Haar zu einem eleganten Zopf geflochten und hatte vor seiner Ankunft nicht an Make-up gespart.

Wenn er auch nur ein billiger Arbeiter war, sollte er doch eine Frau von Welt vor sich sehen. Ihr schwarzer Kaschmirpullover schmiegte sich eng an ihre Brüste und die schmale Taille, der rote Samtrock fiel ziemlich kurz aus. Manuela tat gerne alles, um ihr Image als reiche und erfolgreiche Frau aufrecht zu erhalten, auch wenn nicht immer alles so perfekt und wahr war, wie sie es gerne gehabt hätte.

«Glauben Sie mir, ich hänge hier unten nicht aus Spaß rum. Wenn Sie es schneller haben wollen, hätten Sie eine größere Firma engagieren müssen. Aber da Sie ja unbedingt einen Schwarzarbeiter gesucht haben, der billiger ist, müssen Sie jetzt auch mal die Füße still halten!»

Sie war empört.

Was fiel dem Kerl ein, offen anzusprechen, dass Sie sich nicht so viel leisten konnte, wie sie eigentlich wollte? Und wie konnte er überhaupt mit ihr sprechen, als sei sie in diesem Moment nicht so etwas wie seine Chefin?

Der Kunde war immer König!

«Ich komme heute Abend noch einmal wieder. Hier fehlt ein Teil, das ich nur im Baumarkt erhalte. So lange wird ihr heißer Verlobter also ohne Dusche auskommen müssen. Hat der Mann keine eigene Dusche?»

«Er wohnt derzeit ein paar Stunden entfernt in einem Hotel, da er ein Projekt bei einer Außenstelle abwickelt», zischte Manuela wütend. «Also gut, aber kommen Sie nicht zu spät und sehen Sie zu, dass Sie heute noch fertig werden!»

Es lag nicht nur am Handwerker und den kaputten Rohren, dass sie so schlechte Laune hatte. Mark hatte ihr in letzter Zeit nicht die Aufmerksamkeit zukommen lassen, die sie sich wünschte. Aber nun war er ihr und er würde die Feiertage mit ihr verbringen. Sie wollte trotzdem noch ein wenig schmollen, als er später endlich vor ihrer Tür stand, doch kaum war er im Haus, vergaß sie ihren Ärger.

Er sah ja so unglaublich gut aus. Groß, muskulös aber schlank und diese wunderschönen Augen. Hach, wenn sie irgendwann einmal heirateten, würden sie ein umwerfendes Paar abgeben.

«Da bist du ja endlich, Baby», raunte Mark ihr ins Ohr und küsste sie stürmisch.

Manuela ließ sich von ihm hochheben und ins Schlafzimmer tragen. Gierig riss sie an seiner Kleidung, während ihre Zunge in seinen Mund eindrang und seinen Geschmack genoss. Verdammt, es war wirklich schon viel zu lange her! Auch wenn er sich noch nicht entschuldigt hatte, verzieht sie ihm sofort, dass er so lange nichts von sich hatte hören lassen und fiel ebenso über ihn her wie er über sie. Sie kniete sich auf die Matratze und öffnete seine Hose, bevor er sich setzen konnte. Sein Schwanz war längst prall und hart, als sie ihn hervorholte. Die Lust durchschoss sie wie ein Blitz. Sein Glied pulsierte warm in ihrer Hand. Mit der anderen zerrte sie sich die Bluse vom Leib und ihren BH gleich mit. Atemlos vor Verlangen schmiegte sie seinen Penis zwischen ihre Brüste, drückte sie zusammen und rieb ihn. Mark stöhnte begeistert.

«Mmmm, jaaaa, Baby, mach weiter!»

Mit einem lasziven Lächeln schob sie sein Glied bis zu ihren Lippen und strich kurz mit der Zunge darüber. Da sie so lange warten musste, sollte er nun auch ein wenig gequält werden. Wimmernd stieß er zu, versuchte seine Länge in ihren Mund zu schieben, doch Manuela erlaubte ihm nur die Spitze und reizte seine Eichel immer wieder mit ihren seidigen Lippen. Sie trieb das Spielchen eine Weile lang, bis sie selbst ganz feucht und geil war und es kaum noch erwarten konnte ihn tief in sich zu spüren. Sie ließ seinen Schwanz in ihren Mund und saugte hingebungsvoll daran, was ihm heisere unterdrückte Schreie entlockte. Sein Penis glänze feucht, als er ihn schließlich von ihren Lippen zog. Mit einem finsteren Lächeln packte er sie an den Schultern und drückte sie auf die Matratze. Sie ließ es willig geschehen. Wie gut es sich anfühlte, seinen nackten Körper auf dem ihren zu spüren.

Seine Erektion schmiegte sich gegen ihre nasse Möse. Begierig schlang sie ihre langen schlanken Beine um seine Hüften, zog ihn noch enger an sie heran und wies seinem harten Schwanz den Weg in ihre warme Enge.

«Ja!», stieß sie verzückt hervor, als die pralle Erektion endlich in ihr verschwand.

Mark legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf sie und stieß genussvoll die Hüften nach vorne. Sie schlug ihm die Nägel in den Rücken, klammerte sich an ihm fest und ließ sich wimmernd vor Lust von ihm durchbumsen. Ihr letzter Orgasmus, den sie sich nicht selbst unter der Bettdecke oder der Dusche besorgt hatte, lag lange genug zurück. Es war, als sei ihre Spalte geradezu geladen vor Begehren. Jeder Stoß entlockte ihr ein heiseres Keuchen. Mark legte eine kräftige Hand auf ihre Brüste, knetete sie und spielte mit ihren Nippeln. Manuela musste vor Genuss die Augen schließen. Nichts außer dem köstlichen Gefühl endlich wieder gevögelt zu werden schien noch zu existieren. Sie hätte sie stundenlang so wiegen lassen können. Als sie kam, war es überwältigend, noch härter als sonst.

Als hätte sich ihr Körper den richtigen Mega-Orgasmus nur für diesen Moment aufgespart. Mark erreichte seinen Höhepunkt nur wenige Sekunden nach ihr. Sein Penis pulsierte in ihrer immer noch zuckenden Spalte. Warmer Samen breitete sich in ihr aus.

«Uff, das war wunderbar», schnurrte sie kurz darauf, als sie eng umschlungen und nackt nebeneinanderlagen.

«Ich kann es kaum erwarten, das die nächsten Tage täglich zu tun. Du hast ja gar nicht so viel Gepäck dabei. Du bleibst doch bis Anfang Januar?»

Mark, der eben noch ihre Haare gestreichelt hatte, sah etwas überrascht auf. «Bis Januar? Ich dachte, wir verbringen das Wochenende hier und gehen dann für die restliche Zeit zu mir nach Hamburg. Hier ist doch an Neujahr nie etwas los. Meine Freunde und Kollegen dort haben schon eine super Party organisiert.»

Manuela war ein paar Sekunden lang ganz still und fuhr dann auf. «Was fällt dir ein! Das sollten romantische Feiertage werden! Die möchte ich nicht mit irgendwelchen angetrunkenen Proleten in der Kälte von Hamburg verbringen!»

«Hey, was soll das? Du hast mir bislang überhaupt nicht erzählt, dass wir die ganze Zeit hier bei dir verbringen sollen.»

«Das kannst du dir doch denken! Nun, dann sag diese Feiern ab und sieh zu, dass du mit der Kleidung auskommst, die du mitgebracht hast. Hoffentlich ist etwas Schickes darunter, damit wir uns auch in den teuren Restaurants sehen lassen können.»

Sie kochte vor Wut und wurde wie immer schnell herrschsüchtig. Doch diesmal gab Mark nicht nach. «Okay, weißt du was? Entweder du kommst mir nach Hamburg oder du bleibst allein! Ich bin übermorgen wieder weg, mit oder ohne dich!»