Details

Zeitlose Rache


Zeitlose Rache

Chronik der Venatoren III
1. Auflage

von: Stefan Deichert

CHF 5.00

Verlag: VSS-Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 10.03.2021
ISBN/EAN: 9783961272297
Sprache: deutsch

Dieses eBook erhalten Sie ohne Kopierschutz.

Beschreibungen

Corvin erwacht orientierungslos in einem fremden Zimmer. Kurz darauf erscheint sein Vermieter und ehemaliger Geschichtsprofessor und berichtet ihm von einem schweren Unfall und dem Tod seiner Eltern im Sommer des Jahres 2011. Für Corvin bricht seine Welt zusammen: die Erinnerung an die letzten sechs Jahre sollten nur seinem komatösen Hirn entsprungen sein?
Doch bald muss Corvin erkennen, dass sein Vermieter ihm etwas vorgespielt hat und die Falle für die Venatoren ist bereits gestellt. Es kommt zur entscheidenden Schlacht der Ordensmitglieder mit einem Gegner, der ihnen überlegen ist und mit dem sie nicht gerechnet haben.
Die Gesamtschule wird zum Schauplatz des letzten Gefechts.
Stefan Deichert ist seit über zehn Jahren Lehrer für Haupt- und Realschulen an der integrierten Gesamtschule in Hungen.
Vogelgezwitscher und der grelle Lichtstrahl einer tiefstehenden Sonne auf meinen geschlossenen Augenliedern waren das erste, das ich bewusst wahrnahm. Und eine ausgedörrte Kehle. Mein Mund war völlig ausgetrocknet und fühlte sich an, als hätte ich seit Ewigkeiten nichts mehr getrunken. Meine Lippen klebten aufeinander wie zugenäht.
Langsam zwang ich meine Augenlider sich zu öffnen. Mein Sichtfeld war in den ersten Minuten noch sehr verschwommen und das Zwielicht in dem Raum, in dem ich erwachte, machte eine Orientierung für mich nicht einfacher.
Ich ließ meinen Blick wandern, um irgendetwas Vertrautes auszumachen und versuchte sogar, meinen Kopf ein wenig zu heben – vergeblich! Es war, als hätte man mir ein großes Bleigewicht an den Hinterkopf geschnallt. Auch Arme und Beine konnte ich nicht mehr als ein paar Zentimeter von dem Bettlaken heben, auf dem ich lag. Ich fühlte mich völlig kraftlos, ausgelaugt, als hätte jemand oder etwas meinen biologischen Akku restlos entladen. Selbst das Atmen war für mich ein purer Kraftakt.
Nur langsam begann sich der Schleier vor meinen Augen etwas zu lichten und das Schwindelgefühl in meinem Kopf nachzulassen. Der Raum und die Möbel darin gewannen endlich von Sekunde zu Sekunde immer mehr an Konturen. Doch auch nachdem ich nun wieder scharf sehen konnte, blieb meine Orientierungslosigkeit bestehen, denn ich kannte diesen Raum nicht. Wenn ich meinen Kopf leicht nach rechts drehte, sah ich einen medizinischen Ständer, der einen Beutel mit Nährstofflösung festhielt, dessen Inhalt durch einen Schlauch und einer Kanüle zu meiner rechten Armbeuge führte. Weitere medizinische Gerätschaften und Instrumente ließen den ersten Eindruck entstehen, ich befände mich in einem Krankenhaus. Doch in den hinteren Ecken des Zimmers konnte ich eine Kommode und einen alten Kleiderschrank aus Massivholz ausmachen, der diesen Eindruck sofort wieder zerstörte. Auch die Wände selbst waren mit einem nostalgischen Blümchenmuster tapeziert worden, auf dem im ganzen Zimmer verteilt verschiedenste Bilder, Urkunden, Medaillen und sogar einzelne gerahmte Zeitungsausschnitte aufgehängt waren. Ein Schreibtisch war mit verwelkenden Blumen, Luftballons und Genesungskärtchen überhäuft.
>Wo zum Teufel war ich, und was zum Geier war passiert?< Diese Gedanken lagen mir auf der Zunge, doch mehr als ein Krächzen brachte ich nicht heraus.
Ich musste mich konzentrieren: Was war das Letzte, woran ich mich erinnern konnte? Andrea hatte mit dem kleinen Finn ihre Eltern besucht und ich war nochmal zu einer kurzen „Chorprobe“ im Archiv eingekehrt. Als ich nach Hause kam, ging ich die Treppe nach oben zur Wohnungstür, fischte meinen Schlüssel aus der Tasche und dann… nichts mehr!
Anschließend bin ich hier aufgewacht!
Just in diesem Moment riss mich ein Geräusch innerhalb des Hauses aus meinen Gedanken. Irgendjemand kam eine Treppe herunter und öffnete anschließend sachte die Zimmertür. Ohne direkt auf mich zu achten, betrat mein Vermieter Herr Carlson das Zimmer und stellte ein Tablett mit allerlei medizinischen Utensilien neben meinem Bett auf einem Beistelltischchen ab. Erst jetzt nahm er mich in Augenschein. Seine Augen weiteten sich und seine Kinnlade fiel herunter: „Oh Gott, oh mein Gott, Corvin, du bist wach! Das ist ja… du bist wirklich wach!“
„Waaasssser! Durst!“ Meine Stimme klang eingerostet, als hätte ich seit Jahrzehnten das erste Mal wieder gesprochen.
Carlson nickte mit einem leichten Lächeln auf den Lippen, griff nach der Schnabeltasse auf dem Regal hinter mir und lief zu dem Waschbecken zu meiner Linken, um sie dort mit dem von mir so ersehnten klaren Nass zu füllen. Behutsam setzte er mir den Becher an die Lippen. „Ganz langsam! Trink nur kleine Schlucke!“
Wie mir geraten, ließ ich die kühle Flüssigkeit nur meine Lippen und den Mundraum bedecken. Das erste Schlucken war eine Qual, doch es ging mit jedem Schluck etwas besser.
„Wie… wie geht’s dir?“ Carlson schien wirklich überrascht, aufgeregt und sehr erfreut zu sein.
„Ich… weiß nicht“, brachte ich mehr schlecht als recht heraus. „Wo bin ich und was ist denn passiert?“
Carlson setzte sich neben mich ans Bett und hielt sachte meine Hand: „Hör zu Corvin, ich weiß du hast sicher einige Fragen und ich werde auch versuchen, sie dir so gut ich kann zu beantworten, aber dein Körper hat verdammt viel durchgemacht, und du solltest dich erst einmal ausruhen. Morgen werden wir all diese Dinge klären. Vertrau mir!“
„Aber… wo ist meine Familie? Und meine Eltern? Sind sie hier?“ Verzweifelt musste ich mit ansehen, wie sich Carlsons Stirn erst in ungläubige Falten legte und er anschließend mit einem leisen Seufzer ausatmete und die Augen niederschlug. Während er über die richtigen Worte nachgrübelte, griff er nach einer aufgezogenen Spritze auf dem Tablett des Tischchens und führte behutsam die Nadel in den Plastikbeutel der Nährstofflösung ein.
„Das hier wird dich etwas beruhigen. Wir dürfen dir im Moment nicht zu viel zumuten!“
Aber genau das war ich jetzt: alles andere als beruhigt! „Na los, sagen Sie schon! Was ist mit Andrea, Finn und meinen Eltern? Wo sind sie?“, krächzte ich in einem geschrienen Flüstern hervor. Ich spürte, wie eine beginnende Panik in mir aufstieg. Irgendetwas stimmte hier nicht! Wieso lag ich in einem mir unbekannten Raum? Warum sollte gerade mein Vermieter mir medizinisch zur Seite stehen und vor allem: Wieso kümmerte sich meine Familie nicht um mich? Das alles ergab für mich nicht den geringsten Sinn. Was um Gottes Willen verschwieg mir dieser Mann?
Ein erneutes Seufzen von Carlson, der sichtlich mit sich rang, mir zu antworten. Schließlich sah er mir direkt in die Augen. Als er nun sprach, artikulierte er jedes Wort mit bedacht und machte zwischen den Sätzen eine kurze Pause, vermutlich um sicher zu gehen, dass ich auch nichts falsch verstehen würde: „Von einer Andrea und einem Finn habe ich noch nie etwas gehört! Und… deine Eltern sind beide vor genau acht Monaten bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben gekommen.“
Mit einem Mal hatte ich das Gefühl, die Lichtstärke im Zimmer würde kontinuierlich nachlassen und die Wände des Raums würden sich auf mich zu bewegen. Das Echo seiner Worte hallte wie durch einen langen Flur in mein Bewusstsein. >Meine Eltern waren… tot? Das konnte nicht sein. Es durfte nicht sein! Er musste sich irren! Was für ein Unfall? Und wenn es so lange her war, wieso wusste ich nichts davon? Und wieso kannte er meine Frau und unseren Sohn nicht? Seit über fünf Jahren wohnten wir bei ihm zur Miete.< Das alles ergab immer noch keinen Sinn für mich. Erst heute Morgen hatte ich mich mit Andrea wegen einer Lappalie gestritten. Ich hatte ihre letzten Worte noch im Ohr. Ich hatte den Geruch ihrer Haut und ihrer frisch gewaschenen Haare nach dem Duschen in der Nase. Ich hatte bildlich vor Augen, wie sie leicht die Nase rümpfte, wenn sie, wie heute Morgen, etwas aufgebracht war. Ich wusste genau, dass sie jeden Morgen in ihren Frühstücks-O-Saft immer ein Drittel Wasser aus der Leitung dazu mischte. Ich wusste auch noch genau, wie sie mit Carlson bei ihrem letzten Aufeinandertreffen über die Pflege von Orchideen diskutiert hatte. Beide beharrten bis zuletzt bei ihren Standpunkten, ob und wann man die Pflanzen düngen sollte. Am Ende waren sich beide einig, dass sie sich nicht einig waren und beendeten das Thema mit einem Kopfschütteln und einem Lächeln. Und unser Sohn? Carlson hatte schon mehr als nur einen Vormittag mit Finn verbracht. Er hatte ihn oft beim Spielen beobachtet und ihm sogar schon einmal die Windeln gewechselt. Und dieser Mann behauptete jetzt, er würde die beiden nicht kennen? Das war doch völlig absurd. Ich spürte wie mein Kinn und meine Hände anfingen zu zittern und meine Atmung flach und unrhythmisch wurde. Heiße Tränen verschleierten mein Blickfeld und liefen an meinen Augenwinkeln herunter, während ich noch versuchte, meine verworrenen Gedanken zu ordnen.
„Corvin, ich… es tut mir wahnsinnig leid! Versuche etwas zu schlafen. Morgen früh werden wir über all das reden – versprochen!“ Mit diesen Worten tätschelte Carlson noch einmal meine Hand, drehte sich herum und verließ den Raum. Er ließ mich mit meinen aufgewühlten Gedanken und meiner unbeschreiblichen Trauer im Zimmer alleine zurück!
Das Sedativum, das mir Herr Carlson in den Nährstoffbeutel gespritzt hatte, entfaltete schnell seine Wirkung. Nach nur wenigen Minuten schwebten mein Schmerz und meine wirren Gedanken davon und ich glitt in einen unruhigen Schlaf.

Erst am nächsten Morgen erwachte ich. Ich fühlte mich heute sehr viel besser. Ich würde zwar noch nicht an einem Marathon teilnehmen können, aber zumindest konnte ich mich wieder etwas aufrichten und auch Arme und Beine bewegen, wenn auch schwach und sehr langsam. Keine fünf Minuten, nachdem ich wieder bei Besinnung war, war Herr Carlson schon wieder bei mir und sah mich mit einem unergründlichen Gesichtsausdruck an.
„Und Highlander, wie geht’s uns denn heute?“
„Danke besser, aber… woher kennen Sie diesen Spitznamen?“ Etwas erschrocken und verunsichert musterte ich mein Gegenüber.
„Oh, entschuldige bitte! Zunächst einmal sollten wir das „Sie“ lassen. Du bist ja schließlich nicht mehr auf der Uni und da du ja noch einige Zeit hier… ach egal: Nenn mich einfach Edmund!“
Ich nickte nur verhalten.
„Ach so der Spitzname! Na ja, dein Freund Sebastian war ziemlich oft hier und er hat dich immer so genannt und da dachte ich…!“
„Buster?“ spuckte ich das Wort aus, „Sebastian Seipp?“
Carlson zuckte nur mit den Schultern: „Ja, klar!“
„Das ist unmöglich! Buster ist seit über fünf Jahren tot! Er starb während des großen Unwetters im September 2011!“
Jetzt war es an Carlson mich verunsichert anzuschauen: „Welches Unwetter letztes Jahr? Und wenn „Buster“ wirklich tot sein sollte, denn hätte er das letzte Woche doch merken müssen, oder? Da war er nämlich das letzte Mal hier!“
Ich war völlig verwirrt. Was redete der Kerl da? Er kannte keine Andrea, behauptete Buster sei am Leben und… wie? 2011 war letztes Jahr? Hier war doch irgendwas oberfaul!
„Es tut mir leid Herr Carl… Edmund! Was ist hier los! Wo bin ich? Wie komme ich hier her? Wieso behaupten Sie, dass Buster noch lebt und meine Eltern gestorben sind? Das ergibt für mich nicht den geringsten Sinn!“
„Na gut, Corvin, eins nach dem anderen. Was ist das Letzte woran du dich erinnerst?“
Ich zögerte einen Moment, bevor ich Ihm schließlich erzählte, was ich noch von dem letzten Tag wusste (ohne natürlich das Archiv zu erwähnen). Während ich sprach, wurden Carlsons Augen immer größer und ein mitleidiger Ausdruck machte sich auf seinem Gesicht breit. „Was denkst du, welches Datum wir haben?“
Ich musste einen Moment darüber nachdenken. „Die Osterferien sind fast zu Ende, also dürfte es Mitte April 2017 sein!“
Nun nickte er leicht in Gedanken versunken, bevor er antwortete: „Das ist jetzt sicher nicht leicht für dich zu verstehen, aber ich versuche es mal: Ich kenne keine Andrea, weil du sie auch nie kennen gelernt hast! Ihr habt nie hier bei mir gewohnt! Ich weiß nicht was du glaubst, dass passiert sei, aber deinem Freund Buster geht es gut und ein solches Unwetter, wie du es erwähnt hast, hat es hier letztes Jahr einfach nicht gegeben. Ich sage bewusst letztes Jahr, denn heute ist Samstag, der 13. April“, er sah mich herausfordernd, aber auch etwas mitleidig an, „2012!“
Ich blinzelte und schüttelte den Kopf. >Hatte ich mich gerade verhört?<
„Waaas? Wollen Sie… willst du mir erzählen, ich hätte mir die letzten fünfeinhalb Jahre nur eingebildet?“
„Ich habe keine Ahnung, was genau mit dir passiert ist, aber schließlich bin ich auch kein Neurologe. Aber ich kann dir erzählen, was ich weiß!“
Ich richtete mich etwas auf, nahm einen Schluck aus der Schnabeltasse und bedeutete ihm seinen Bericht zu beginnen.
Also erzählte Carlson, was seit meiner geistigen Abwesenheit wirklich passiert war: „Tja, dann also ganz von vorn: Soweit ich weiß, warst du in den gesamten Sommerferien letztes Jahr auf Reisen… ich glaube Australien, oder so…! Und du bist erst am Wochenende vor Schulbeginn wieder nach Hause gekommen.“
Ich nickte zustimmend, denn abgesehen von unserer unterschiedlichen Jahresvorstellung hatte er recht.
„An dem Sonntag vor dem ersten Schultag hast du wohl deine Eltern besucht und ihr habt wahrscheinlich kurzfristig beschlossen deine Heimkehr bei einem Mittagessen in einem Restaurant in Grünberg oder irgendwo dahinter zu feiern. Ihr seid alle zusammen mit dem Auto deines Vaters gefahren. An der Ampelkreuzung zwischen Lich, Laubach und Grünberg ist es dann passiert: dein Vater hatte die rote Ampel übersehen.
Ich kam aus Laubach und wollte links abbiegen. Wir waren beide sehr schnell. Er streifte stark mein Heck an der linken Seite. Ich wurde nur heftig durchgeschüttelt, aber der Wagen deines Vaters überschlug sich dreimal und landete mit dem Dach direkt vor einem einfahrenden Sattelschlepper. Erst nach vierzig Metern brachte der Fahrer des LKW sein Fahrzeug zum stehen. Für deine Eltern kam in diesem Moment schon jede Hilfe zu spät!“
Mein ehemaliger Professor unterbrach an dieser Stelle kurz seine Erzählung, um einen Seufzer des Bedauerns auszustoßen und vorsichtig meine Hand zu berühren. Seine Hand war warm und diese kleine Beileidsbekundung wischte zwar nicht den Schock über all das, was ich gehört hatte aus meinem Geist und meinen Gliedern, doch würde er mir wenigsten die Kraft geben auch den Rest der Geschichte standhaft zu ertragen.
Nach ein paar Augenblicken setzte Herr Carlson seinen Bericht fort: „Dich hat dann die Feuerwehr aus dem Wrack geschnitten und per Hubschrauber ins Krankenhaus transportiert, wo sie neben anderen Verletzungen auch eine starke Hirnblutung festgestellt haben und notoperieren mussten. Direkt nach der OP bist du ins Koma gefallen. Die Ärzte waren sich nicht sicher, ob du je wieder aufwachen würdest. Die Chancen standen Fifty-Fifty! Und da sie dich nach drei Monaten nicht länger stationär behandeln konnten und dein Zustand nach ihren Angaben stabil gewesen sei, hatten sie jemanden gesucht, der sich um dich kümmert. Na ja, und da ich zwar nicht für den Unfall verantwortlich gewesen war, mich aber trotzdem dafür verantwortlich fühle und du keinerlei Verwandten mehr hast… hatte ich mich eben bereit erklärt deine Pflege zu übernehmen. Die Ärzte haben mich schließlich in den Umgang mit dir eingewiesen und mir beim Abschluss einer Zusatzversicherung das nötige Equipment zur Verfügung gestellt.“
Während ich ungläubig den Worten meines Vermieters (war er das wirklich?) folgte, wanderte meine linke Hand unter dem Krankenhausnachthemd über meine Brust. Da waren sie. Meine Finger glitten über die vier gezackten Narben auf meiner Brust. Noch weiter oben ertastete ich kleinere Narben wo mich, nach meiner Vorstellung, letztes Jahr die Elektroden-Geschosse des von Daniel selbstgebauten Defi-Tasers erwischt hatten. Ich musste einfach nachhaken. Das hier war einfach zu fantastisch, um wahr zu sein. Auf der anderen Seite: War mein Leben in den letzten Jahren nicht eigentlich zu fantastisch und absurd geworden, um wahr zu sein?

Diese Produkte könnten Sie auch interessieren:

Plage der Finsternis
Plage der Finsternis
von: Daniel G. Keohane
EPUB ebook
CHF 9.00
Kill Whitey
Kill Whitey
von: Brian Keene
EPUB ebook
CHF 9.00